Prepaid Kreditkarten – sicher bezahlen und schuldenfrei bleiben

Prepaid Kreditkarten werden in Deutschland immer beliebter. Aus diesem Grund werden sie auch von immer mehr Banken ausgegeben.

Mit der Kreditkarte auf Guthabenbasis, auch Prepaid-Karte genannt, kann der Kunde mit dieser Plastikgeld-Variante so viel Geld ausgeben, wie er auf die Karte geladen, also überwiesen, hat. Kauf auf Pump ist ausgeschlossen.

Vor allem für Jugendliche bringen diese Karten einen großen Vorteil mit sich: Beim Einkauf im Internet läuft man keine Gefahr, in die Schuldenfalle zu tappen. Egal wo man bezahlen möchte, ob Musik-Downloads, PayPal-Zahlungen bei ebay oder Online-Games, man kann nur so viel ausgeben, wie man zuvor auf die Karte geladen hat.

Aber auch im Urlaub setzen immer mehr Deutsche auf die Prepaid MasterCard. Wird die Karte gestohlen, bleibt der Schaden auf die aufgeladene Summe begrenzt.

Da es bei diesem prepaid-basierten Produkt nicht nötig ist, eine Schufa-Auskunft einzuholen, können auch Interessierte, denen eine klassische Kreditkarte verwehrt bleibt, die Vorteile einer Kreditkarte nutzen.

Obwohl mittlerweile sehr viele Karten auf dem Markt sind, kommen für Kinder nur wenige in Betracht. Der Grund: Die meisten Banken setzen auf das Mindestalter von 18 Jahren, wenige, wie z.B. die MyPrepaid oder MajorCard der Schwäbische Bank AG sind auch für Kinder erhältlich – hier gilt nur ein eigenes Girokonto als Voraussetzung.

Auch Preis und Leistung variieren. Während die Dresdner Bank ein Jahresentgelt von 30 Euro verlangt, will die Wirecard Bank knapp 119 Euro.

Ein Preis- und Leistungsvergleich lohnt hier in jedem Fall!

Eine Übersicht der wichtigsten Anbieter gibt es bei FOCUS Onine.

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